NEOS-Erfolg: Die Aktiv-Pension
Wer in Österreich länger arbeitet, wurde bisher oft benachteiligt statt belohnt. Genau das ändern wir jetzt. Mit der Aktivpension haben wir im Ministerrat diese Woche eine Reform beschlossen, die ein klares Signal setzt.

© NEOS
Leistung soll sich lohnen, auch im Alter.
Wir haben erreicht, dass es für jene die länger arbeiten, tatsächlich mehr Geld gibt. Wer den Pensionsantritt aufschiebt und weiterarbeitet, profitiert gleich mehrfach:
- Höhere Pension durch Zuschläge
- Steuererleichterungen
- Weil der Dienstnehmer: innen-Beitrag zur Pensionsversicherung entfällt, entstehen geringere Lohnnebenkosten
Uns war besonders wichtig, dass dieses Modell gerecht ist und keine falschen Anreize setzt, früh in Pension zu gehen. Deshalb haben wir klare Regeln eingebaut:
- Der Freibetrag gilt für alle frühestens ab Erreichen des gesetzlichen Pensionsantrittsalters
- Mindestversicherungszeiten: 40 Jahre für Männer, ab 34 Jahre für Frauen für jene, die neben einem bestehenden Pensionsbezug arbeiten
- Keine Schlupflöcher für Frühpension
Die Aktivpension unterstützt damit ein Ziel ganz bewusst: das tatsächliche Pensionsantrittsalter zu erhöhen. Ohne Druck, aber mit fairen Anreizen. Denn unser Pensionssystem steht unter Druck. Gleichzeitig wollen viele Menschen länger arbeiten, wenn es sich auszahlt. Genau hier setzen wir an: Wir schaffen ein System, das nicht bestraft, sondern belohnt. Längeres Arbeiten darf kein Nachteil sein, es muss sich rentieren.
Wer statt mit 65 Jahren erst mit 67 Jahren in Pension geht, profitiert mehrfach: Die eigene Pension fällt um rund 10,2 % höher aus, zusätzlich bleiben durch den Aktivitätsfreibetrag bis zu 15.000 Euro pro Jahr steuerfrei und während man weiterarbeitet, hat man auch mehr Netto vom Brutto, weil keine Beiträge zur Pensionsversicherung mehr anfallen, das sind rund 10,25 % mehr.
Mit der Aktivpension setzen wir NEOS einen weiteren Schritt für ein modernes, gerechtes Pensionssystem.


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