Beate Meinl-Reisinger macht sich im Nahen Osten für Europas Interessen stark
Europas Rolle im Nahen Osten stärken und auf ein geeintes Europa pochen.

© BMEIA/ Michael Gruber
Arbeitsbesuch in Saudi-Arabien
Angesichts der Waffenruhe im Nahen Osten ist es jetzt an der Zeit, die Interessen Europas in die Verhandlungen einzubringen - eine freie Schifffahrt, eine diplomatische Lösung und Versorgungssicherheit mit Öl und Gas. Das hat Außenministerin Beate Meinl-Reisinger diese Woche bei ihrem Arbeitsbesuch in Saudi-Arabien noch einmal bekräftigt. Sie hat damit auch die nun stattfindenden Gespräche der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas mit den Entscheidungsträgern in der Region eingeleitet. Beate hat im Ö1-Morgenjournal außerdem erneut Wien als Verhandlungsort angeboten und unterstrichen, dass Europa, gerade in Anbetracht der globalen Lage, jetzt umso geschlossener auftreten muss.
Wir brauchen ein Ungarn, das für Europa steht
Wie geschlossen Europa künftig auftreten kann, entscheidet sich u.a. auch heute bei der Parlamentswahl in Ungarn. Auch in Ungarn muss klar werden: Die Zukunft liegt in einem starken, geeinten Europa. Darauf haben Dominik Oberhofer und ich diese Woche bei einer Pressekonferenz gepocht: Gerade in Krisenzeiten brauchen wir ein Ungarn, das für Europa steht und nicht für russische Spionage, Make America Great Again oder falsch verstandenen Patriotismus.
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