NEOS wirken: Die Kür als Pflicht - 2 Milliarden weniger Lohnnebenkosten
Lange gefordert, ab 2028 Realität: wir senken die Lohnnebenkosten.

© NEOS
Konsolidieren allein kann nicht alles sein.
Wir NEOS haben Verantwortung übernommen, um Österreich wieder auf Kurs zu bringen. Nach einem maroden Staatshaushalt, den uns die Vorgängerregierung hinterlassen hat und mit einem EU-Defizitverfahren war klar: Konsolidieren ist Pflicht. Mit dem Doppelbudget 2025/26 haben wir rund 6 Milliarden Euro konsolidiert und den Staatshaushalt stabilisiert. Damit haben wir das Schiff wieder auf Kurs gebracht.
Aber Konsolidieren allein kann nicht alles sein. Jetzt geht es darum, Österreich nicht nur zu stabilisieren, sondern wieder nach vorne zu bringen. Deshalb schaffen wir mit dem neuen Doppelbudget neben weiterer Budgetdisziplin den dringend nowendigen Freiraum für Entlastungen, Investitionen in die Zukunft und Reformen.
Jetzt gehen wir den nächsten Schritt.
Mit dem Doppelbudget 2027/28 setzen wir bewusst auf Spielraum statt Stillstand: Das Paket bringt über 5,1 Milliarden Euro, deutlich mehr als den gestiegenen Konsolidierungsbedarf von rund 2,5 Milliarden Euro. So schaffen wir Platz für Entlastung und gezielte Investitionen in die Zukunft.
Konkret heißt das:
- Rund 2 Milliarden Euro weniger Lohnnebenkosten
- Standortstärkung durch spürbare Entlastung für Betriebe – vom Kleinunternehmen bis zum Großbetrieb
- Ohne die daraus finanzierten Leistungen zu gefährden.
Ein zentraler Punkt: Wir lösen den Familienlastenausgleichsfonds aus den Lohnnebenkosten heraus. Leistungen werden künftig dort finanziert, wo sie hingehören – fair, transparent und zukunftsfit.

Wir haben diese Entlastung seit unserer Gründung gefordert, jetzt setzen wir sie in der Regierung um.




