
Update zur aktuellen Situation im Nahen Osten aus dem BMEIA/Kabinett Beate Meinl-Reisinger
Diese Woche haben wir einen weiteren Schritt in unserer Aufholjagd in der Bildung gesetzt. Mit unserer Reformkraft machen wir Schulen wieder zu Orten , an die sowohl die Kinder als auch die Pädagog:innen gerne gehen. Dabei trotzen wir auch so manchem Gegenwind derer, die ein solches Tempo nicht gewöhnt sind. Wir NEOS sind davon überzeugt: Wer Qualität im Unterricht will, muss die Rahmenbedingungen verbessern. Daher führen wir mit dem Schuljahr 2026/27 das sogenannte Mittlere Management an Pflichtschulen ein.

Das bedeutet konkret: Schulleitungen werden deutlich entlastet und gewinnen wieder mehr Zeit für das, worauf es wirklich ankommt – pädagogische Führung und Schulentwicklung. Gleichzeitig stärken wir die Zusammenarbeit im Team und verbessern die Unterstützung für Lehrkräfte im Schulalltag.
Ab dem Schuljahr 2026/27 stehen an allen allgemeinbildenden Pflichtschulen zusätzliche, nach Schulgröße gestaffelte Wochenstunden zur Verfügung – von einer bis zu 15 Wochenstunden an großen Standorten. Eine Wochenstunde entspricht dabei zwei Arbeitsstunden. Bis zu vier Lehrkräfte pro Schule können künftig administrative, koordinative und pädagogische Aufgaben übernehmen. Das schafft mehr Struktur, mehr Autonomie und letztlich bessere Unterrichtsqualität.
Gleichzeitig entwickeln wir bestehende Unterstützungsstrukturen weiter: Ressourcen werden flexibler einsetzbar, Leitungsteams gestärkt und Schulen erhalten mehr organisatorischen Spielraum. Unser Ziel ist klar: weniger Bürokratie, mehr Fokus auf Bildung.
Auch an AHS, BMHS und Berufsschulen entwickeln wir die administrativen Strukturen weiter. Kleine Standorte erhalten zusätzliche Ressourcen, bestehende Deckelungen werden flexibilisiert und Aufgaben können auf mehrere Personen verteilt werden. So entstehen echte Leitungsteams und gute Führung wird zur gemeinsamen Verantwortung.
Christoph Wiederkehr: “Als Bildungsminister ist es mir ein zentrales Anliegen, Führung an Schulen professionell zu stärken. Mit einem schlanken Organisationsplan sorgen wir für Transparenz und klare Zuständigkeiten – und geben den Schulen mehr Autonomie bei der Ausgestaltung ihrer Teams.“
Das Mittlere Management eröffnet zudem neue Entwicklungsmöglichkeiten für Pädagoginnen und Pädagogen. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt künftig innerhalb der Schule eine klare Perspektive für Führungsaufgaben.
Wir erleben derzeit, dass einige Spitzenfunktionäre der Lehrergewerkschaft, unsere Reformen nicht konstruktiv begleiten, sondern die notwendige Modernisierung der überholten Lehrpläne schon im Vorhinein grundsätzlich ablehnen. Wir haben klargestellt, dass der Kreis der Spitzenfunktionäre in der Gewerkschaft nicht permanent alles schlecht reden, sondern konstruktiv an Lösungen mitarbeiten sollen.
Bereits realisierte und begonnene NEOS-Maßnahmen im Bildungsbereich umfassen unter anderem:
Diese Reformen beweisen: Wir NEOS stehen für eine Bildungspolitik, die entlastet, stärkt und Chancen schafft – immer mit dem Ziel jedem Kind die Flügel zu heben.
Wir NEOS halten unser Reformversprechen.
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Wer sich für Bildungsthemen interessiert, ist herzlich eingeladen, bei meiner Bildungstour vorbeizukommen:
Hier geht es zur direkten Anmeldung für die nächste Veranstaltung am 3. März 2026, ab 18:30 Uhr im "magazin", Augustinergasse 13 in Salzburg!

Ich freue mich auf ein Wiedersehen oder ein Kennenlernen!